„Gropiusstadt barrierearm – Für die Teilhabe von Allen“

Unter intensiver Beteiligung interessierter BewohnerInnen und Akteure des Quartiers haben sich die autofreien Wege der Grün- und Freiflächen als die wichtigen Alltagswege herausgestellt, die es prioritär barrierefrei zu qualifizieren gilt. Ausgehend von dieser Struktur sind unter anderem Straßenquerungen identifiziert worden, die durch eine Absenkung der Bordsteine die barrierearme Erschließung im Gebiet verbessern. Um den Zusammenhalt und die Orientierung auf diesem Wegenetz zu stärken sind vereinzelt Gehwegvorstreckungen und Aufpflasterungen im Straßenraum als Varianten vorgeschlagen worden. Darüber hinaus wurde die Gestaltung eines Stadtplatzes sowie eines Übergangs zwischen öffentlichen und privaten Flächen als wichtige Orte mit zentraler Bedeutung für die Anschlüsse dieser Wege vertieft und ein Konzept für einen barrierefreien Spielplatz entwickelt.
During the intense participation of interested residents and parties of the quarter, the importance of the car free paths, winding through the green spaces of the district became clear. These paths are prioritized for barrier-free access. From this structure road crossings, have been identified that would benefit from lowered curbstones to improve the accessibility of the area. To enhance the barrier reduced path network some pedestrian crossings with reduced road width or raised crossings have been proposed. Furthermore, the redesign of a town square and the transition space between public and privately owned areas have been determined as important areas for the path network and a concept for a barrier-free playground was developed.

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Jahr: 2015-2017

Ort: Berlin Neukölln

Größe: 266 ha

Auftraggeber: Bezirksamt Neukölln

Finanzierung: Förderprogramm Soziale Stadt Projektfond